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E X H I B I T I O N S

Welche Muster tragen wir weiter?
Welche durchbrechen wir?
Und was entsteht, wenn wir uns erlauben, neu zu sehen, neu zu handeln und neu zu schaffen?

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Gruppenausstellungen der Community KünstlerInnen für KünstlerInnen

Ausgestellt:

Gemälde "Schema 6"

Tatjana Hodes Muster brecheN.jpeg

2026

Unter der Oberfläche
Kunst im Schatten des Lichts

In dieser Ausstellung zeige ich meine bisher persönliche Auseinandersetzung mit Zuständen wie Depression und Angst, dem Zweifeln am eigenen Selbstwert, wie an gesellschaftlich gefühlten Erwartungen. Meine Arbeiten spiegeln damit ein inneres Erleben, das oft unsichtbar bleibt - und zugleich viele Menschen betrifft.

Was geschieht, wenn Klartext fehlt? Wenn Zustände nicht erklärbar, sondern nur fühlbar sind? In ihren Bildern und Gedichten sucht die Künstlerin nach Formen für das Unsagbare, nach Ausdruck für Zustände der Schwere, der Erschöpfung, aber auch für zarte Aufbrüche und stilles Hoffen.

Das kreative Schaffen wird dabei nicht nur zum künstlerischen Medium, sondern auch zu einem Weg der Selbstverortung, der Verarbeitung und der inneren Navigation.

Diese Ausstellung ist ein Raum des Mitfühlens, des Nachdenkens und des Erkennens – und lädt BesucherInnen ein, sich mit dem auseinanderzusetzen, was häufig unter der Oberfläche bleibt.

Ausgestellt:

ca. 20 Werke aus 2025 und 2026 zum Thema seelische Krisen und psychische Krankheiten

Bin-Ich.jpg

2026

Was bedeutet es, man selbst zu sein – in einer Welt, in der Räume knapp und Rhythmen vorgegeben sind? In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit der Suche nach individueller Entfaltung im vereinsamten ländlichen, wie urbanen Raum – dem oft konfliktreichen Prozess, zwischen Intuition und gesellschaftlicher Erwartung die eigene Form zu finden.

In der Reihe „Flavours of Belonging“ arbeite ich mit Genussmitteln als Ausdruck von kultureller Identität, sinnlicher Erfahrung und sozialem Austausch. Früher verarbeitete ich Wein, Kaffee oder Gewürze aus verschiedenen Regionen, in denen ich lebte oder reiste. Für diese Ausstellung jedoch kehre ich zurück zu meinen Wurzeln – und setze Bier als gestalterisches Element ein: als Symbol für Heimat, für gelebte Gemeinschaft und für die Verbindung von Vielfalt in der Einheit.

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Gruppenausstellungen der Community KünstlerInnen für KünstlerInnen

Ausgestellt:

mehrere Werke zum Thema Urbanität und die Serie "Flavours of Belonging"

zerbrochene Perspektive Frontalansicht.jpeg

2025

Glimmer in der Galerie 2B

​In Solidarität mit allen, die für den Schutz unserer Umwelt und die Rechte der
Unterdrückten kämpfen, möchten wir als Künstlerinnenduo Glimmer mit unserer Arbeit ein Bewusstsein für die Verletzlichkeit unseres Planeten schaffen. Wir stehen an der Seite all jener, die sich für eine gerechtere und nachhaltigere Welt einsetzen, und hoffen,
durch unsere Kunst einen Beitrag zu einer bewussteren Gesellscha􀅌 zu leisten.

Erfahre mehr meiner Schwester in der Kunst: Franziska Grundner

Ausgestellt:

mehrere Tonskulpturen, die miteinander in Kontext gesetzt werden

2025

Zwischen Tropen und heimischer Flora

Nach meinem Aufenthalt in Malaysia, ich welchem ich mich intensiv mit der tropischen Pflanzenwelt auseinandersetzte und die üppige, farbenprächtige Natur ein wichtiges Thema meiner Gemälde darstellte, kehrte ich mit einem geschärften Blick für die heimische Flora in ihre Herkunftsregion zurück. Im direkten Vergleich wirkten die Blüten und Pflanzen meiner Heimat nun fragiler, zarter – und zugleich schützenswerter denn je.

Diese veränderte Wahrnehmung prägt seither wieder verstärkt ihre künstlerische Arbeit. In ihrer aktuellen Serie widmet sie sich bewusst den kleinen Blüten, denen selten Aufmerksamkeit zu Teil wird. Dabei wechseln sich Werke mit kräftigen Farben mit solchen ab, die durch weiße Silhouetten geprägt sind – ein stilles, aber eindringliches Symbol für das Verschwinden vieler Arten, durch den Einfluss der zunehmenden Hitze und der globalen Klimakrise.

Die Auseinandersetzung mit der Natur zieht sich von Beginn an durch mein Werk, auch wenn ich mich zwischenzeitlich anderen Themen widme. In all meinen Arbeiten bleibt das zentrales Anliegen spürbar: Der Appell, die Schönheit unserer natürlichen Umwelt, der kleinen, oft unbedeutend erscheinenden Dinge bewusst wahrzunehmen und sich aktiv für ihren Erhalt und ihre Wertschätzung einzusetzen. Ich möchte die Betrachter einladen zum Innehalten – und fordere gleichzeitig auf, aufzustehen und Verantwortung zu übernehmen.

Ausgestellt:

4 Werke der Serie heimische Pflanzen, 3 Werke der tropischen Flora

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Malaysische Pflanzen 1.jpg

2025

Urbane Ästhetik - Zuhause und in der Fremde

Für über ein Jahr arbeitete und lebte ich in Malakka. Inspiriert von den persönlichen Eindrücken entstanden eine Reihe von Werken im Spannungsfeld von Heimatgefühl und Fernweh. Unterschiedliche kulturelle Strömungen, gigantische Wolkenkratzer, pastellfarbene Hindutempel, gold und rot gestaltete chinesische Tempel, helle durch Ornamente strukturierte Moscheen, grell erleuchtete Straßen, bunt geschmückte Rikschas, unterschiedliche Schriftzeichen im Kontrast mit der südostasiatischen Flora.

All das fließt in die hier entstehenden Werke ein und drückt sich in neuer Farb- und Formgebung aus.

Ausgestellt:

etwa 40 Werke vorwiegend in Malaysia geschaffen

Plakat Zuhause in der Fremde KUBIZ.jpeg

2024

Art 4 Nature

Lichtreflexionen auf mit Lack besprühten Alltagsgegenständen, das Flimmern der Sonne auf dem Asphalt und ganz besonders die leuchtende Farbpalette der tropischen Pflanzenwelt ziehen mich in den Bann. Die vor Ort in Malaysia entstehenden Arbeiten sind von diesen gesammelten Eindrücken geprägt.
Das Motiv der Seerose begleitet mich bereits viele Jahre. Es verbindet mich mit meiner Heimat am Ammersee und begegnete mir zuletzt bei einer Reise durch Indonesien. Die Darstellung insbesondere von Gewässern bildet für mich eine Quelle der Kraft. Gleichzeitig führt es mir den Einfluss der Menschen auf die Natur oft schmerzlich vor Augen. Mit meinen Arbeiten zu diesem Thema möchte ich bei dem Betrachter eine erneuerte Wertschätzung für die Schönheit, die uns umgibt, wecken und gleichzeitig die Achtung des fragilen Gleichgewichts, das wir, nicht zuletzt für unser eigenes Überleben bewahren müssen, fordern.

Ausgestellt:

Seerosen, Korallen, Utopie

Ausstellung Bad Tölz.jpg

2024

Dreimühlentage

Im Novenmer nahmen nur eine Atelierkollegin und ich an den Ausstellungstagen im Viertel teil.

Für die Hängung probiere ich verschiedene Reihenfolgen und Werke aus (siehe Foto).

Alle weiteren Ausstellenden findet man unter Startseite - Dreimühlentage (dreimuehlentage.de) .

Ausgestellt:

Atelier, 1000 und 1 Nacht, evening wine, Aufbruch 1-3, Freedom 1-2

AusstellungsvorbereitungenDreimuehlentageOkt2023.jpeg

2023

Dreimühlentage

Im Sommer zeigten wir als Gruppe von sechs Künstlerinnen des Isarateliers innerhalb der Dreimühlentage unsere aktuellen Projekte und gewährten Einblicke in unsere jeweiligen Schaffensprozesse. 

In den Sommermonaten beschäftigte ich mich größtenteils mit dem Einfluss der Menschheit sowohl auf die Umwelt, als auch im sozialen Kontext. Dies spiegelt sich auch in meinen ausgestellten Werken wider.

Ausgestellt:

Seerosen, abstract paintings, summer strole, 

2023

Not Another Christmasmarket

Etwas außerhalb von München befindet sich die Kulturstätte "Not Another Withe Cube". Hier arbeiten kreative Menschen in unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Die Märkte der Weihnachtszeit wurden zum Anlass einen etwas anderen Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk, Design und Malerei zu veranstalten. 

Ausgestellt:

Serie 15^2 , Schmuckstücke

Stand auf dem NAWC 2_edited.jpg

2022

Ganz Woanders

Jährlich findet der verträumte Weihnachtsmarkt in Giesing statt. Im dortigen Kunst- und Handwerkszelt gestaltete ich einen Stand mit zwei anderen Künstlern aus der Isarateliergemeinschaft. 

Ausgestellt:

Schmuckstücke, Karten

Frau_mit_Hut.png

2022

Dreimühlentage

Gemeinsame Ausstellung mit den Künstlerkolleginnen im Isaratelier. Jeder zeigt dabei seine aktuellen Arbeiten.

Zu dem Zeitpunkt beschäftige ich mich viel mit der Kombination aus Linie, Schrift und Malerei.

Ausgestellt:

Zauberwort (Serie), blue cityscapes

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2022

Kollektivausstellung mit Studierenden des Kunstinstituts der LMU in der Färberei in München

Zu dieser Ausstellung entwickelte ich eine Installation mit dem Titel 2 Grad. Transparent bezog sich bei mir zum einen auf den Inhalt - der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fakten rund um die Klimakrise, zum anderen aber auch auf die Nutzung von Eis als Material. Einzelheiten findet man unter Projekte.

Ausgestellt:

Installation 2 Grad

2019

Waldhaftig schön

Abschlussausstellung meines Semesters zum Thema Waldästhetik. In meiner Installation beschäftigte ich mich mit der Ästhetik des Waldes und dem Versuch in einer Installation diese in den hektischen Stadtalltag zu integrieren. Genaueres zu meiner Arbeit ist unter Projekte aufgeführt.

Nach dem Erfolg der Ausstellung in München zog die Ausstellung noch zu drei weiteren Ausstellungsorten weiter.

Details zur Ausstellung finden sich im Onlinekatalog:

Start | Waldhaftig Schön - Kunstausstellung (waldhaftig-schoen.wixsite.com)

Ausgestellt:

Installation Transit

waldhaftig Plakat.jpg

2019

Presse:

https://www.kunstpaedagogik.uni-muenchen.de/forschung/publikationen_1/waldhaftig-schoen/index.html

Studierende der Kunstpädagogik auf der Suche nach der Ästhetik des Waldes (idowa.de)

München · Den Wald neu entdecken - Ausstellung von Studierenden der Kunstpädagogik (wochenanzeiger.de)

„Waldhaftig schön. Auf der Suche nach der Ästhetik des Waldes“ – Steigerwald-Zentrum – Nachhaltigkeit erleben

Toll, das kann ich auch!

Kollektivausstellung mit Studierenden des Kunstinstituts der LMU. Nachdem die Zusammenführung der unterschiedlichen Studiengänge in der Werkschau im Vorjahr von Erfolg gekrönt war organisierten wir auch 2018 eine Werkschau. Diese fand vom 27. April bis 5. Mai 2018 in den Räumen der Färberei in München statt.

In meiner Arbeit befasste ich mich speziell mit meiner Rolle als Frau und Dingen die einem aufgrund des Geschlechts zugeschrieben oder eben nicht zugetraut werden.

Ausgestellt:

Stärke, Tanz, Phönix, Mann im Bademantel

Hodes_Tatjana_Stärke.jpg

2018

40^2

Ausstellung mit dem Kunstkollektiv der LMU in der Seidlvilla. Dabei befasste sich jeder mit seinen individuellen Themen, jedoch beschränkten wir uns alle auf das Format 40 cm x 40 cm, was unserer Ausstellung auch ihren Namen verlieh.

Die Arbeiten, die ich zu dieser Ausstellung beitrug beschäftigten sich mit Korallenbleiche und dem menschlichen Einfluss auf unsere Umwelt.

Ausgestellt:

Great Barrier Reef 1-3; Einsamkeit 1-2

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2017

Abstract Art

Einzelausstellung im I Love Leo am Hohenzollernplatz München mit abstrakten Arbeiten.

Ausgestellt: 

Durchbruch, Korobainiki, Derwish, Nymphe, Loved ones

Derwisch2014.jpg

2015/2014

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